Siegesserie hält an – DSHS SnowTrex Köln gewinnt auch in Freisen mit 3:0

Seit dem Beginn der 5. Jahreszeit warteten die Zweitligavolleyballerinnen des Teams DSHS SnowTrex Köln auf einen 3:0-Sieg (letzter dieser Art am 11.11.23 zu Hause gegen Flacht). Gegen Freisen gelingt den Kölnerinnen kurz vor dem Höhepunkt im Karneval erneut ein solch klarer Sieg, den sie sich aber vor allem im zweiten Satz hart erarbeiten mussten. Mit dem dritten Sieg in Folge gelingt ein optimaler Start in die Rückrunde und Köln verbleibt zunächst auf Platz 2 der 2. Bundesliga Pro – powered by SnowTrex.

Zu Beginn des Spiels kam es zum obligatorischen Abtasten beider Mannschaften. Köln fand nach dieser kurzen Phase immer besser ins Spiel und schaffte sich ein kleines Polster, das Mitte des ersten Satzes bis auf acht Punkte anwuchs (10:18).

DSHS SnowTrex Köln kann auch in Freisen einen Sieg feiern (Foto: SSC Freisen, Volker Dewes)

Eine Auszeit von der Trainerin der Gastgeber Brigitte Schumacher weckte ihr Team etwas aus, das in der Folge den Abstand etwas verkürzen konnte. So ging es in eine spannende Crunchtime (18:22, 21:23), in welcher sich letzten Endes dann Köln routiniert durchsetzen und den ersten Satz einfahren konnte.

Im zweiten Satz sah das Publikum eine mit mehr Elan und Selbstvertrauen agierende Heimmannschaft, die bis zur ersten technischen Auszeit auf Augenhöhe agierte und das Spiel offenhielt. Danach setzte sich Köln etwas ab (7:12, 9:13, 10:14). Dieses Zwischenhoch konterte Freisen und kam Punkt für Punkt heran (13:14, 15:15, 17:17). Erneut übernahm dann Köln wieder das Geschehen und setzte sich leicht ab (18:21, 19:22, 22:24). Freisen wehrte zwei Satzbälle ab und glich aus zum 24:24. Das bessere Ende hatten aber erneut die Kölnerinnen. Emelie Siegner setzte einen krachenden Block und tütete damit den zweiten Satz ein (24:26).

Im dritten Satz gab Trainer Jimmy Czimek Jana Grathwol (im Zuspiel) und Rieke Niemeyer (Außen-Annahme) die Chance sich zu beweisen. Die Anfangsphase des Satzes war erneut ausgeglichen bis hin zur Mitte des Satzes (10:10). Ein kleines Zwischenhoch der Kölnerinnen konnte Freisen noch etwas entgegenhalten (10:13, 13:14).

Ab diesen Zeitpunkt kam dann Köln aber durch eine Aufschlagserie von Rieke Niemeyer gepaart mit einer gut eingestellten Block-Feld-Abwehr so richtig ins Rollen und setzte sich so spielentscheidend ab (von 14:15 auf 14:21). Mit diesem komfortablen Vorsprung im Rücken bedurfte es dann nicht mehr viel, um auch den dritten Satz mit 15:25 und das Spiel mit 3:0 zu gewinnen.

Der Trainer zum Spiel

Dementsprechend zeigte sich Jimmy Czimek sehr zufrieden mit der dargebotenen Leistung und der umgesetzten Taktik seines:

„Wir haben den von vermutlichen vielen erwarteten 3:0-Sieg einfahren können. Dabei haben wir den Gegner komplett ernst genommen. Die Spielerinnen haben unsere Taktik gut umgesetzt. Im zweiten Satz wurde es zum Ende hin noch einmal spannend. Doch beim Stand von 24:24 hat dann Emelie Siegner, die später zum MVP gewählt wurde, die Schlusspunkte gesetzt, vor allem mit einem beeindruckenden Block.

Im dritten Satz habe ich etwas durchgewechselt. Jana Grathwol ist ins Zuspiel gekommen, Rieke Niemeyer als Außen-Annahme. Das hat dem Spielfluss keinen Abbruch getan, im Gegenteil wir waren wieder neu fokussiert. Damit konnten wir in Satz drei den klarsten Satzerfolg einfahren. Die Mannschaft kann zufrieden sein. Wir haben im Spiel auf einer soliden Annahme aufbauen, das Spiel gestalten können und vor allem auch wenig Fehler im Aufschlag gemacht. Wir sind sehr zufrieden, dass wir mal wieder einen Zu-Null-Sieg einfahren konnten.“

Eine Spielerin zum Spiel

Auch Jana Grathwol, die im dritten Satz komplett im Zuspiel agieren durfte, zieht ein positives Fazit aus der Auswärtsbegegnung:

„Wir sind super glücklich 3 Punkte aus Freisen mit nach Hause zu nehmen. Nach einem knappen zweiten Satz gelingt es uns im dritten Satz mit 25:15 den Sack zuzumachen. Mit einer guten Mannschaftsleistung haben wir uns einige Wechsel in der Aufstellung ermöglicht und können mit einem 3:0 Sieg und deliziösen Kaltgetränken der gastfreundlichen Gegner zurück nach Köln fahren.

Und natürlich freuen wir uns nächste Woche wieder vor heimischer Kulisse spielen zu können.“

Statistisches

Sa 27.01.2024, 18:30 Uhr SSC Freisen vs. DSHS SnowTrex Köln …  0:3 / 60:76 (21:25, 24:26, 15:25)

Offizieller Spielbericht (VBL)

Video-on-demand Sport1Extra (kostenpflichtig)

MVP SSC Freisen: Leonie Dewes

MVP DSHS SnowTrex Köln: Emelie Siegner

Ausblick

Am kommenden Samstag, den 03.02.2024 empfängt DSHS SnowTrex Köln um 19:00 Uhr  die Stralsunder Wildcats in der Halle 22 der Deutschen Sporthochschule Köln

Tickets zum Spiel gibt es hier.

Ein Live-Stream von Sport1Extra (kostenpflichtig) wird hier angeboten.

Der Gegner im Netz

Webseite: SSC Freisen

Instagram: @ssc.freisen

Facebook: @sscfreisen

Links

Kölle Alaaf gegen Frääse Alleh Hopp (Vorbericht Freisen, VBL)

Vorbericht (Webseite Köln)

Die großen Unbekannten: Essen, Hamburg und Freisen greifen in der 2. Bundesliga Pro an (VBL PM)

DSHS SnowTrex Köln (Webseite), DSHS SnowTrex Köln (Instagram), DSHS SnowTrex Köln (Facebook)

Veröffentlicht

Siegesserie hält an – DSHS SnowTrex Köln gewinnt auch in Freisen mit 3:0
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Webseite DSHS SnowTrex Köln (veröffentlicht 29.01.2024)

Newsletter DSHS SnowTrex Köln (veröffentlicht 29.01.2024)

Volleyball-Bundesliga.de (veröffentlicht 29.01.2024)

DSHS SnowTrex Köln gewinnt gegen NawaRo Straubing und nimmt drei Punkte aus dem Süden mit

Die Zweitligavolleyballerinnen des Teams DSHS SnowTrex Köln gewinnen ihren ersten Auftritt in südlichen Gefilden der 2. Bundesliga Pro – powered by SnowTrex gegen NawaRo Straubing mit 3:1 und nehmen drei Punkte mit nach Köln. Die ersatzgeschwächten Gastgeber aus Straubing boten den Kölnerinnen dabei einen Fight, der ihnen einiges abverlangte, um ins eigene Spiel zu finden und den Sieg zu erringen.

Trainer Jimmy Czimek warnte schon vor dem Spiel, dass dieser Auswärtsauftritt gegen NawaRo Straubing keinesfalls so einfach wird, wie es noch im Hinspiel in Köln der Fall war, weil sich das gastgebende Team im Laufe der Hinrunde als Mannschaft gefunden hat. Auf Seiten Straubings fielen mit Naomi Janetzke und Yina Liu zwei Stammspielerinnen aus und dementsprechend war der Kader ziemlich geschrumpft.

DSHS SnowTrex Köln kann auch in Straubing dreifach Punkten. (Foto: Florian Zons)

Nichtsdestotrotz trumpfte NawaRo Straubing gerade am Anfang des Spiels auf und setzte Köln v.a. mit ihren Aufschlägen gehörig unter Druck. So stand es schnell 5:1 bzw. ging es mit 8:3 in die erste technische Auszeit. Danach schaffte Köln durch eine Aufschlagserie von Rieke Niemeyer den Anschluss zum 8:8, in dessen Folge das Kölner Team es jedoch wieder abreißen lassen musste (17:10). Erst am Ende des Satzes gelang es Köln noch einmal zu verkürzen. Vom 24:17 konnten die Kölnerinnen fünf Satzbälle abwehren, bevor Straubing nach einer Auszeit den Sack zu gemacht hat (25:22).

Diese Aufholjagd weckte die Gäste auf und der zweite Satz wurde deutlich offener und ausgeglichener geführt. Es ging hin und her und beim 9:10 im zweiten Satz hatte Köln dann auch die erste Führung. Die Gastgeber hielten aber dagegen und keine der beiden Mannschaften konnten sich so richtig absetzen (21:21). Erst in der Crunchtime des Satzes entschieden die Kölnerinnen diesen Abschnitt für sich (22:25).

Nach dem zweiten Satz ging es in eine Zehn-Minuten-Pause, aus der die Kölnerinnen viel besser herauskamen und fulminant in den dritten Satz starteten (0:4, 1:7). Erst nach der ersten technischen Auszeit (2:8) fingen sich die Gastgeber, verkürzten mehr und mehr und kamen bis auf einen Punkt an Köln heran (11:12). Eine Aufschlagserie von Emelie Siegner, die nach dem Spiel zum MVP gewählt wurde, brachte erneut einen komfortablen Vorsprung (14:20). Diesen Zwischensprint konnte NawaRo Straubing nicht mehr kontern und Köln ging mit 2:1 Sätzen in Führung (15:25).

Im vierten Satz erwischte erneut Köln den besseren Start. Wieder war es Emelie Siegner von der Aufschlaglinie gepaart mit einer starken Blockleistung, die eine komfortable 8:2-Führung der Gäste zur ersten technischen Auszeit einbrachte. Vergleichbar mit dem dritten Satz schuf eine Auszeit Straubings beim 5:11 einen kleinen Bruch im Kölner Spiel. Auch hier verkürzten die Straubingerinnen bis auf einem Punkt, aber dann fand Köln wieder zurück ins eigene Spiel und setzte sich erneut ab (10:15). Beim 13:23 war das Spiel nahezu entschieden. Die Gastgeber betrieben noch etwas Ergebniskosmetik, aber Köln fuhr den Satz mit 25:17 ein und gewann mit 3:1.

Die Trainer zum Spiel

Der Trainer der Gastgeber Bart-Jan van der Mark fand folgende Worte nach dem Spiel: „Wir kämpfen derzeit mit personellen Problemen und auch deshalb können wir stolz auf die gezeigte Leistung sein. Wir haben heute aus dem kleinen Kader alles rausgeholt. Vielleicht hätten wir den zweiten Satz gewinnen können, aber leider hat es nicht ganz gereicht. Nun richtet sich unser Fokus auf die Regeneration und die nächsten Aufgaben.“

Direkt nach dem Spiel fand Trainer Jimmy Czimek folgende Worte:
„Straubing konnte befreit an die Sache herangehen. Solche Mannschaften sind immer am schwersten zu spielen. Schlussendlich hat sich unsere Erfahrung durchgesetzt und ich gratuliere meinem Team zum Sieg. Ein Lob muss man den Zuschauern und auch der jungen Zuspielerin aussprechen. Der Support war super und es hat Spaß gemacht hier zu sein.“

Ergänzend dazu fasst er die Leistung seiner Mannschaft wie folgt zusammen:

„Wir haben in Straubing schlecht ins Spiel gefunden. Straubing hat im ersten Satz aber auch sehr viel Druck über Aufschlägen und im Angriff gemacht, allen voran die ehemalige Erstligaspielerin Valbona Ismaili. Straubing hat sich mit diesem Mut, dem risikoreichen, druckvollen Spiel selbst belohnt und dann Satz 1 eingefahren. Zum Ende des Satzes haben wir allerdings schon etwas geschafft ins Spiel zu kommen und vor allen Dingen dann konnten wir ab Ende von Satz zwei dem Spiel eine Wendung herbeiführen. Symptomatisch war ein direkter Doppelblockpunkt gegen Ismaili.

Ab Satz drei und im Satz vier haben wir vielmehr zu unserem eigenen Spiel gefunden und wir konnten das Spiel dann gut nach Hause bringen. Geholfen hat definitiv die Erfahrung von der Rückkehrerin Melanie Gosmann auf der Liberaposition, wie aber auch die von Julia van den Berghen, die ich ab Mitte des zweiten Satzes eingewechselt habe.

Melanie Gosmann und Julia van den Berghen spielen ihre Routine aus (Foto: Florian Zons)

Die Mannschaft hat vor allen Dingen ab diesen Zeitpunkt auch die nötige Emotionalität gezeigt und dann wirklich geschafft dem Spiel unseren eigenen Kölner Stempel aufzudrücken. Wir freuen uns, dass wir zumindest zeitweise auf den zweiten Tabellenplatz zurückgekehrt sind.“

Eine Spielerin zum Spiel

Melanie Gosmann, die schon in den vergangenen zwei Heimspielen, Kurzeinsätze feiern konnte, feierte ihre Rückkehr in die Startformation als Libera in Straubing und trug mit ihrer routinierten Leistung zum Gesamterfolg der Mannschaft maßgeblich bei:

Melanie Gosmann mit gelungenem Comeback in der Startaufstellung (Foto: Florian Zons)

„Ich habe mich unfassbar gefreut, dass ich das Team wieder tatkräftig auf dem Spielfeld als Libera unterstützen konnte. Nach der langen Busfahrt haben wir in Satz eins noch nicht so gut in unser eigenes Spiel gefunden. Ab Satz zwei hat das dann deutlich besser funktioniert. Wir haben die Eigenfehlerquote runtergeschraubt und konnten Straubing unser Spiel aufdrücken, sodass wir drei Punkte aus dem Süden mit nach Köln nehmen können. Gelungenes Comeback würde ich sagen.“

Statistisches

Sa, 20.01.2024, 19:30 Uhr NawaRo Straubing vs. DSHS SnowTrex Köln … 1:3 / 79:97 (25:22, 22:25, 15:25, 17:25)

Offizieller Spielbericht (VBL)

Video-on-demand Sport1Extra (kostenpflichtig)

MVP NawaRo Straubing: Valbona Ismaili

MVP DSHS SnowTrex Köln: Emelie Siegner

Valbona Ismaili (rechts) und Emelie Siegner (links) erhalten die MVP Medaillien (Foto: Florian Zons)

Ausblick

Für die Kölnerinnen geht es in der nächsten Woche auf die nächste Auswärtsreise. Am Samstag, den 27.01.2024 um 18:30 Uhr beginnt planmäßig das Spiel von DSHS SnowTrex Köln gegen den SSC Freisen in der Bruchwaldhalle.

Tickets für das Spiel gibt es hier.

Der Gegner im Netz

Webseite: NawaRo Straubing

Instagram: @nawaro_straubing

Facebook: @nawarostraubing

Links

Ersatzgeschwächt: NawaRo liefert Köln beeindruckenden Fight (Spielbericht NawaRo Straubing, VBL)

Vorbericht Straubing (VBL)

Vorbericht Köln (Webseite)

Vorbericht Hinspiel (Webseite Köln)

Bericht Hinspiel (Webseite Köln)Alles auf Anfang: Erfurt und Straubing wagen Neubeginn in der 2. Bundesliga Frauen Pro (VBL PM)

DSHS SnowTrex Köln (Webseite), DSHS SnowTrex Köln (Instagram), DSHS SnowTrex Köln (Facebook)

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DSHS SnowTrex Köln gewinnt gegen NawaRo Straubing und nimmt drei Punkte aus dem Süden mit
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Webseite Köln (21.01.2024)

Newsletter DSHS SnowTrex Köln (21.01.2024)

Bericht Volleyball-Bundesliga.de (21.01.2024)

DSHS SnowTrex Köln beendet Niederlagenserie mit einem Sieg über Skurios Volleys Borken

Den Zweitligavolleyballerinnen des Teams DSHS SnowTrex Köln gelingt mit dem 3:1-Sieg über die Skurios Volleys Borken ein Befreiungsschlag in der 2. Bundesliga – powered by SnowTrex und es konnten erstmals seit sechs Spielen wieder drei Punkte eingefahren werden. Gleichzeitig wurde die Niederlagenserie nach zuletzt drei Niederlagen beendet, ebenso wie die Serie von fünf Fünf-Satz-Spielen in Folge.

Zu Beginn des Spiels und vor allem nach dem ersten Satz sah es zunächst alles andere als nach einem Erfolg für Köln aus, denn die Gäste aus Borken ließen Köln gar nicht ins Spiel kommen und erarbeiteten sich stetig eine größere Führung.

DSHS SnowTrex Köln steigert sich im Spiel und erkämpft einen Heimsieg gegen die Skurios Volleys Borken. (Foto: Thomas Bartel)

Das war vor allem dem geschuldet, dass der Gastgeber am Anfang mit einer sehr hohen Eigenfehlerquote agierte, die es den Gästen ermöglichte, sich die schon besagte Führung zu erarbeiten. Vor allem der Aufschlag der Kölnerinnen funktioniert noch nicht richtig im ersten Satz. Erst langsam im letzten Drittel des Satzes kam der Gastgeber besser ins Spiel, konnte etwas verkürzen, musste letzten Endes den Satz aber mit 19:25 abgeben.

So richtig an kam Köln erst im zweiten Satz und von da an konnten die Kölnerinnen auch ihre eigene Taktik umsetzen. Um dies zu bewerkstelligen, bedurfte es in diesem Spiel einer Ansprache vom Kölner Trainer Jimmy Czimek, die seine Mannschaft und das Kölner Publikum eher selten bis gar nicht erlebt. Lautstark versuchte er mit extrinsischer Motivation seine Schützlinge zum gewünschten Spiel zu bewegen. Im zweiten Satz gelang dies sehr gut und der Satzausgleich konnte durch 25:15 klar hergestellt werden.

In Satz drei agierte der Gegner mit einer nichtgewollten, unglücklichen Aufstellung, was für einen komfortablen Vorsprung für Köln sorgte. Mitte des Satzes gelang es den Gästen jedoch zu verkürzen. Gerade mit dieser Phase zeigte sich Czimek auch sehr unzufrieden. Nichtsdestotrotz gelang es seinem Team, mit der nötigen Power, Cleverness und Aggressivität diesen Satz noch zu Ende zu spielen (25:16) und damit schon richtungsweisend Satz vier vorzubereiten.

Satz vier war lange Zeit umkämpft. Zur zweiten technischen Auszeit lag Köln mit 14:16 zurück. Diese technische Auszeit kann aber gleichzeitig auch als Wendepunkt des Satzes festgehalten werden, denn ab diesem Zeitpunkt warf sich die Heimmannschaft noch einmal voll ins Spiel herein. Mit einer starken Emelie Siegner am Aufschlag hat sich Köln zurück in den Satz gespielt und diesen dann noch klar gewonnen (25:18) und mit diesem Sieg und den zugehörigen drei Punkten die besagten Serien unterbrochen.

Der Trainer zum Spiel

Trainer Jimmy Czimek zeigte sich nach dem Spiel erleichtert:

„Wir wollten heute unbedingt drei Punkte und wir haben sie uns geholt. Ich bin stolz auf die Mannschaft. Nach den unglücklichen Niederlagen in den letzten Spielen gibt die Mannschaft im Training einfach alles. Die Mannschaft hat in der Woche hervorragend und leidenschaftlich trainiert. Umso wichtiger war es für mich, dass die Mädels sich dafür heute auf dem Spielfeld auch belohnen.“

Eine Spielerin zum Spiel

Viktoria Dörschug fasst die Gefühlswelt nach dem Spiel wie folgt zusammen:

„Das Spiel hat unfassbar viel Spaß gemacht. Auch wenn wir den ersten Satz noch verschlafen haben, haben wir es danach endlich geschafft, den Volleyball zu zeigen, den wir uns vor dieser tollen Kulisse in der Halle vorgenommen haben. Das war einfach ein tolles Gefühl. Die Leistung gegen Borken in den Sätzen zwei bis vier spiegelt auch unsere Trainingswoche wider. Wir haben wirklich sehr hart gearbeitet, umso schöner ist es, dass wir uns am Ende auch mit drei Punkten belohnen konnten. Wir können es also auch immer noch ohne fünf Sätze!!!“

Statistisches

Sa, 13.01., 20:00 Uhr DSHS SnowTrex Köln vs. Skurios Volleys Borken … 3:1 / 94:74 (19:25, 25:15, 25:16, 25:18)

Offizieller Spielbericht (VBL)

Offizielle Spielstatistik (VBL)

Video-on-demand von Sport1Extra (kostenpflichtig)

MVP DSHS SnowTrex Köln: Annika Stenchly

MVP Skurios Volleys Borken: Fabienne Coenders

Ausblick

Nach nun mehr zwei Heimspielen zum Auftakt des neuen Kalenderjahres geht es am kommenden Wochenende für DSHS SnowTrex Köln zum ersten Mal in 2024 auf Auswärtsreise.

Am Samstag, den 20.01.2024 um 19:30 Uhr steht das Spiel gegen NawaRo Straubing in der turmair Volleyballarena an.

Tickets gibt es hier.

Der Gegner im Netz

Webseite: Skurios Volleys Borken

Instagram: skurios_volleys_borken

Facebook: Skurios Volleys Borken

TikTok: @skurios_volleys_borken

Links

Spielbericht (Skurios Volleys Borken, VBL)

Meisterlich in neuer Umgebung: Wildcats, Borken und Dingolfing vor neuer Herausforderung (Artikel VBL)

DSHS SnowTrex Köln (Webseite), DSHS SnowTrex Köln (Instagram), DSHS SnowTrex Köln (Facebook)

Veröffentlicht

DSHS SnowTrex Köln beendet Niederlagenserie mit einem Sieg über Skurios Volleys Borken
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Webseite – DSHS SnowTrex Köln (14.01.2024)

Newsletter DSHS SnowTrex Köln (14.01.2024)

Volleyball Bundesliga (14.01.2024)

ChatGPT Spielbericht DSHS SnowTrex Köln vs. Allbau Volleys Essen

Prompt

Agierend als Content Creator erzeuge ein Spielbericht für das Spiel DSHS SnowTrex Köln gegen Allbau Volleys Essen als Blog Beitrag

Spiel in der 2. Bundesliga Pro – powered by SnowTrex, Volleyball Bundesliga Frauen

DSHS SnowTrex Köln verliert 2:3 gegen Allbau Volleys Essen

  1. Satz 25:22 für Köln ausgeglichen, zunächst Abtasten
  2. Satz 19:25 für Essen, konzentriertes Spiel der Gäste
  3. Satz 25:20 für Köln, 2:1-Satzführung
  4. Satz nach 8:3-Führung für Köln, totaler Einbruch im Spiel, Essen gewinnt 15:25
  5. Satz Tiebreak Köln findet kein Mittel mehr im Angriff, Essen gewinnt den Satz 15:10 und damit das Spiel

Ergebnis

Titel: Dramatischer Showdown: DSHS SnowTrex Köln unterliegt knapp gegen Allbau Volleys Essen

Liebe Volleyball-Enthusiasten,

was für ein aufregendes Spiel in der 2. Bundesliga Pro – powered by SnowTrex, Volleyball Bundesliga Frauen! DSHS SnowTrex Köln und Allbau Volleys Essen lieferten sich einen erbitterten Kampf bis zum letzten Punkt. Das Ergebnis? Ein packender 2:3-Thriller mit wechselnden Führungen und atemberaubenden Momenten.

1. Satz: 25:22 für Köln – Ein ausgeglichener Start

Der erste Satz begann mit einem vorsichtigen Abtasten beider Teams. DSHS SnowTrex Köln konnte sich knapp mit 25:22 durchsetzen, was auf eine ausgeglichene Anfangsphase hindeutete. Die Zuschauer waren gespannt auf das, was noch kommen sollte.

2. Satz: 19:25 für Essen – Die Gäste kontern

Allbau Volleys Essen zeigten im zweiten Satz, warum sie zu den Top-Teams gehören. Mit einem konzentrierten Spiel setzten sie sich mit 25:19 durch und glichen das Spiel aus. Köln musste sich neu sortieren, während Essen sein Selbstbewusstsein steigerte.

3. Satz: 25:20 für Köln – Köln übernimmt wieder die Führung

DSHS SnowTrex Köln zeigte im dritten Satz, dass sie zu Recht an der Spitze der Tabelle stehen. Mit einem klaren 25:20 holten sie sich die Führung zurück und gingen mit 2:1-Satzführung in die entscheidende Phase des Spiels.

4. Satz: 15:25 für Essen – Ein plötzlicher Einbruch

Nach einer vielversprechenden 8:3-Führung für Köln folgte ein unerklärlicher Einbruch. Allbau Volleys Essen nutzte die Schwächephase gnadenlos aus und gewann den Satz souverän mit 25:15. Das Spiel war wieder ausgeglichen, und die Spannung erreichte ihren Höhepunkt.

5. Satz: 15:10 für Essen – Entscheidung im Tiebreak

Im entscheidenden Tiebreak fand DSHS SnowTrex Köln kein Mittel mehr im Angriff. Allbau Volleys Essen setzte sich mit 15:10 durch und sicherte sich damit nicht nur den Satz, sondern auch den Sieg in diesem nervenaufreibenden Duell.

Fazit: Ein Volleyball-Krimi bis zum Schluss

Das Spiel zwischen DSHS SnowTrex Köln und Allbau Volleys Essen wird sicherlich als einer der spannendsten Momente dieser Saison in die Geschichte eingehen. Beide Teams zeigten beeindruckende Leistungen, und es war ein Spiel, das die Zuschauer bis zur letzten Sekunde fesselte. Glückwunsch an Allbau Volleys Essen zum verdienten Sieg, und Kopf hoch für DSHS SnowTrex Köln, das bis zum Ende kämpfte.

Bis zum nächsten packenden Volleyball-Match!

Euer [Dein Name/Blog-Name]

DSHS SnowTrex Köln verliert zu Hause gegen Allbau Volleys Essen

Den Zweitligavolleyballerinnen des Teams DSHS SnowTrex Köln misslingt vor heimischer Kulisse der Auftakt ins neue Jahr 2024. Am Ende steht gegen die Allbau Volleys Essen eine 2:3-Niederlage zu Buche, in der sich ähnliche Schwächen offenbarten, wie sie zuletzt in den Spielen am Ende der Hinrunde häufiger aufgetaucht sind.

Im nun mehr fünften Spiel in Folge ging es in den Tiebreak. Von diesen fünf Spielen konnte nur eins gewonnen werden, d. h. die Kölnerinnen haben einiges an Punkten liegen lassen und TV Dingolfing hat inzwischen den zweiten Tabellenplatz übernommen und DSHS SnowTrex Köln auf den dritten Tabellenplatz verdrängt. Die Allbau Volleys Essen haben mit dem errungenen Sieg nun zum dritten Mal in Folge den Sieg (in einem Ligaspiel) aus der Halle 22 entführt und das Team der Pottperlen schafft sich mit den gewonnenen Punkten etwas Luft im Abstiegskampf.

Es ist nicht zu fassen – erneut eine Führung verspielt. (Foto: Florian Zons)

Satz 1 war geprägt durch gegenseitiges Abtasten beider Mannschaften, was nach der Feiertagspause zu erwarten war. In der Crunchtime konnte Köln das Momentum auf seine Seite ziehen und diesen Satz mit 25:22 einfahren.

Im zweiten Satz zogen die Gäste schon früh im Satz etwas davon. Köln versuchte dagegen zu halten und den Abstand zu verkürzen, was aber nicht so recht gelang. So transportierte Essen die Führung durch den Satz und schaffte den 1:1-Satzausgleich (19:25).

Im dritten Satz erspielte sich Köln wieder den Vorteil und übernahm das Zepter des Handelnden. Die Gastgeber erkämpften sich mit 25:20 eine 2:1-Führung wie auch zuletzt in Leverkusen. Im vierten Satz startete Köln dann im Aufwind begriffen sehr fulminant. Beim 7:3 sah sich Gästetrainer Marcel Werzinger bewogen seine erste taktische Auszeit zu nehmen. Köln konnte mit 8:3 direkt in die erste technische Auszeit gehen.

Dann sah das Kölner Publikum einen unerklärlichen Einbruch der gastgebenden Mannschaft, der wirkte, als wenn der Stecker gezogen wurde. Es gelang auf der Kölner Seite nicht mehr viel, während die Gäste aus Essen sich Schritt für Schritt den 2:2-Satzausgleich erarbeitete. Im Tiebreak konnte Köln den Spieß auch nicht mehr umdrehen und musste so in die Niederlage einnicken.

Der Trainer zum Spiel

Für Trainer Jimmy Czimek bleibt der erneute Einbruch bei klarer Führung erneut ein Rätsel, das es peu a peu in der Trainingsarbeit aufzuarbeiten und zu verbessern gilt:

„‚Und täglich grüßt das Murmeltier‘, so könnte man das Fazit zum heutigen Spiel gegen Essen ziehen. Wir gehen zum fünften Mal in fünf Sätze hintereinander und wie auch gegen Leverkusen führen wir 2:1. Dieses Mal sogar im 4. Satz 8:3 und machen den Sack nicht zu. Daher müssen wir uns an die eigene Nase fassen und müssen wir uns hinterfragen, warum wir unsere Stärken nicht weiter ausspielen und was auch gegen Leverkusen zum Bruch im Spiel so führt, weil die Mannschaft bis dahin gezeigt hat, dass sie den Gegner dann eigentlich im Griff hat, aber auch nur eigentlich, weil Essen dann das Spiel entsprechend gedreht hat. Natürlich tut die Niederlage weh. Ich will sie auch nicht darauf schieben, dass wir eine lange Pause gemacht haben und erst einmal trainiert haben, weil in der Zeit verlernt man ja kein Volleyballspielen. Das hat man ja auch gesehen in den ersten 3 1/3 Sätzen. Wir haben zum Glück in der nächsten Woche die Chance, ins nächste Spiel zu gehen. Wir werden jetzt im Training probieren den Schalter umzulegen und daran zu arbeiten, dass wir die Spiele auch wieder nach Hause bringen.“

Eine Spielerin zum Spiel

Auch Kapitänin Viola Torliene fällt es schwer nach dieser doch vermeidbaren Niederlage die passenden Worte zu finden:

„Für diese Niederlage müssen wir uns an die eigene Nase packen. Klar ist das erste Spiel nach der Weihnachtspause nicht einfach, aber wir schaffen es einfach nicht konstant Leistung abzurufen. Da fehlte es im fünften Satz jetzt leider wieder einmal an Energie, Selbstvertrauen und Überzeugung, dass wir geilen Volleyball zocken können.“

Statistisches

DSHS SnowTrex Köln vs. Allbau Volley Essen … 2:3 / 94:107 (25:22, 19:25, 25:20, 15:25, 10:15)

Offizieller Spielbericht (VBL)

Offizielle Spielstatistik (VBL)

MVP Allbau Volleys Essen: Lara Drölle

MVP DSHS SnowTrex Köln: Marinna Müller

Video-on-demand Sport1Extra (kostenpflichtig)

Ausblick

Am kommenden Samstag, den 13.01.2024 um 20:00 Uhr geht es zum Start in die Rückrunde gegen die Skurios Volleys Borken erneut um Punkte im Heimspiel in der Halle 22 der Deutschen Sporthochschule Köln.

Tickets zu diesem Spiel können hier erworben werden.

Es wird wie immer ein (kostenpflichtiger) Live-Stream von Sport1Extra angeboten.

Der Gegner im Netz

Webseite: Allbau Volleys Essen (#pottperlen)

Instagram: @allbau_volleys_essen

Facebook: @allbauvolleysessen

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Vorbericht (Webseite Köln)

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DSHS SnowTrex Köln verliert zu Hause gegen Allbau Volleys Essen
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Homepage DSHS SnowTrex Köln (08.01.2024)

volleyball-bundesliga.de (2. Bundesliga Pro – powered by SnowTrex, Frauen, News 08.01.2024)

Clevereach – Newsletter DSHS SnowTrex Köln (08.01.2024)

WG Köln verteidigt Titel bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften Volleyball der Frauen

Die Endrunde der Deutschen Hochschulmeisterschaften (Volleyball) fand am 24./25. Juni 2023 in Mainz statt. Die Wettkampfgemeinschaft Köln hat seinen Titel dort erfolgreich verteidigt. Wie bereits im Jahr 2022 (Bericht) hat die WG Köln den Titel auch im Jahr 2023 für sich sichern können und kann sich somit erneut Deutscher Hochschulmeister bei den Frauen nennen.

Mit dabei für die WG Köln waren  Annika Stenchly, Jana Grathwol,  Kapitänin Viola Torliene, Hannah Mörke, Franziska Kalde, Hannah Bolsius, Rieke Niemeyer, Tonya Blickhäuser, Maike Brönhorst und Emelie Siegner. Erste Co-Trainerinnen-Erfahrung sammelten Emma und Julie Czimek, die mit auf der Trainerbank waren.

WG Köln bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften im Volleyball in Mainz (Foto: privat)

Am Samstag in den Vorrundenspielen hatte die Mannschaft um Jimmy Czimek keine Probleme und hat ihre beiden Gegnern bei klaren 2:0-Siegen keine Chance gelassen.

Ergebnisse Vorrunde

WG Erlangen-Nürnberg vs. WG Köln … 0:2 (16:25, 17:25)

WG Köln vs. WG Ludwigsburg … 2:0 (25:12, 25:16)

Halbfinale

Ebenso konnte dann am Sonntag im Halbfinale die Uni Mainz mit 2:0 geschlagen werden.

WG Köln vs. WG Mainz … 2:0 (25:8, 25:10)

Finale

Im Finale traf die WG Köln wie auch schon in der Vorrunde dann auf die Uni Erlangen-Nürnberg, wo ebenfalls ein 2:0-Sieg eingefahren wurde. Die Mannschaft ging also ohne Satzverlust durch das Turnier.

WG Erlangen-Nürnberg vs. WG Köln … 0:2 (17:25, 22:25)

Der Trainer zum Turnier

„Positiv war, dass unsere beiden Neuzugänge Jana Grathwol und Rieke Niemeyer gespielt haben. Die Spielerinnen haben alle nahezu gleiche Spielanteile bekommen. Hannah Bolsius konnten wir, nachdem sie umgeknickt ist, schonen. Franziska Kalde hat dann nahezu das ganze Turnier über außen gespielt. Auch das hat unserem erfolgreichen Spiel kein Abbruch getan. Von daher freuen wir uns, dass wir wieder den Hochschulmeistertitel bei den Frauen nach Köln holen konnten und wir uns damit auch für die EUSA Games 2024 in Ungarn qualifiziert haben“, so der Kölner Trainer Jimmy Czimek zum Erfolg seiner Mannschaft, die sich in diesem Jahr ausnahmslos aus Spielerinnen von DSHS SnowTrex Köln rekrutierten.

Eine Spielerin zum Turnier

Auch Kapitänin Viola Torliene zieht ein positives Fazit zum Turnier:

„Es ist natürlich schön, dass wir Deutscher Hochschulmeister geworden sind. Das ist immer ein cooles Wochenende und ein schönes Turnier. Ich fand es jetzt gerade auch für unser Mannschaft total cool, dass wir mit Rieke und Jana die zwei neuen Gesichter dabeihatten, mit denen schon einmal richtig Wettkampfpraxis sammeln konnten. Grundsätzlich ist es dann auch immer ganz schön, da wir gerade eine Übergangsphase im Training haben, mal die Möglichkeit zu haben, die Sachen, die man jetzt trainiert, auch im Wettkampf zu testen. Dafür war das Wochenende perfekt.“

Gesamtergebnis DHM Volleyball Frauen 2023

ENDRUNDE am 24.-25.06.2023 in Mainz

1. WG Köln
2. WG Erlangen-Nürnberg
3. Uni Rostock
4. WG Mainz
5. WG Münster
6. WG Ludwigsburg

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Ergebnisse (PDF)

Bericht IG

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Volleyball Bundesliga – 2. Bundesliga Pro

WG Köln verteidigt Titel bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften Volleyball der Frauen
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DSHS SnowTrex Köln auswärts gegen BSV Ostbevern mit Auftakt in die Rückrunde

Die Zweitligaspielerinnen des Teams DSHS SnowTrex Köln starten am kommenden Sonntag, den 15.01.2023 mit einem Auswärtsspiel gegen den BSV Ostbevern (Spielbeginn 16:00 Uhr) in die Rückrunde der 2. Bundesliga Nord 2022/23. Für die Gastgeber aus Ostbevern ist es dann die zweite Partie an dem Wochenende. Zuvor spielt der BSV am Samstag gegen den VCO Berlin und beendet damit zunächst die Hinrunde.

Für beide Mannschaften heißt es nach der Winterpause wieder ins Spielgeschehen der 2. Bundesliga Nord einzusteigen und die Rückrunde im neuen Jahr zu starten. Die Kölnerinnen hatten am Ende des Kalenderjahres 2022 ein Doppelheimspielwochenende. Mit zwei Siegen verabschiedete sich das Team um Jimmy Czimek in die Winterpause und möchte ergebnistechnisch daran anknüpfen.

Können die Kölner Spielerinnen auch auswärts gegen Ostbevern jubeln? (Foto: Florian Zons)

Der Trainer zum Spiel

„Die dreiwöchige Pause sollte uns gutgetan haben. Gerade nach der intensiven Zeit vor Weihnachten und den vielen Spielen war es wichtig, auch einmal Abstand vom Volleyball zu nehmen und dann nun mit neuem Schwung im neuen Jahr zu starten.

Ostbevern ist vielleicht ein passender erster Gegner. Sie sind eine Mannschaft, die zwar unter uns in der Tabelle steht. In der Hinrunde haben wir auch gezeigt, dass Ostbevern eine Mannschaft, die für uns schlagbar ist. Der BSV hatte aber in der Hinrunde wirklich sehr wechselhafte Ergebnisse. An guten Tagen haben sie z. B. Leverkusen auswärts geschlagen, allerdings auf der anderen Seite auch Spiele verloren. Das Spiel in Ostbevern wird ein erster Gradmesser sein. Wir werden dort sehen, wo wir im neuen Jahr stehen“, so Czimek vor dem Spiel.

Für Ostbevern liegt der Fokus vermutlich klar darauf, den Klassenerhalt zu sichern und die dafür nötigen Punkte einzusammeln. Damit beginnen will die Mannschaft um Trainer Dominik Münch, die derzeit mit 8 Punkten auf Platz 11 der Tabelle positioniert ist, am kommenden Wochenende. Die drei bisher erzielten Siege (gegen Essen, Schwerin II, Leverkusen) wurden in der ersten Hälfte der Hinrunde eingefahren. Zuletzt gab es für Ostbevern allerdings drei Niederlagen in Folge. Nach der etwas längeren Pause werden die Karten nun aber wieder neu gemischt.

Für Köln heißt es nach den zwei Siegen gegen die Berliner Mannschaften eine Siegesserie zu starten und möglichst in die obere Phalanx der Liga zurückzufinden. Zumindest Platz drei ist mit zwei Punkten Abstand noch in Schlagdistanz.

Das Hinspiel konnten die Kölnerinnen zu Hause mit 3:1 gewinnen (Offizieller Spielbericht (VBL, Hinspiel)).

Aus der Mannschaft

Auch die MVP des Hinspiels Franziska Kalde, die selbst aus der Region kommt, sieht das Spiel ebenfalls als erste Standortbestimmung für den Start in die Rückrunde:

„Im ersten Spiel des Jahres wird es entscheidend sein, wer besser aus der langen Pause kommt und schnell wieder zurück zu seinem eigenen Spiel findet. Wir haben uns nach unserem letzten Spiel im Dezember erstmal eine längere Volleyballpause gegönnt, uns aber natürlich mit Unterstützung von unseren Athletiktrainern Kevin und Laurin fit gehalten und freuen uns jetzt auf unser erstes Spiel in diesem Jahr. Dabei freuen wir uns besonders auf die Mädels aus Ostbevern, die wir nach unserem Heimspiel auch außerhalb der Volleyballhalle noch besser kennenlernen durften.“

Stream

Für das Spiel wird wie immer ein Livestream (Sport1Extra, kostenpflichtig) angeboten.

Der Gegner im Netz

Webseite: BSV Ostbevern

Instagram: 1.damen_bsv_ostbevern

Facebook: BSVOstbevernVolleyball1Damen

YouTube: BSV Ostbevern 1923 e.V. Abteilung Volleyball

Links/Social Media:

DSHS SnowTrex Köln (Webseite), DSHS SnowTrex Köln (Instagram), DSHS SnowTrex Köln (Facebook)

Vorbericht Ostbevern (Webseite)

Offizieller Spielbericht (VBL, Hinspiel)

Spieldetails (VBL, Hinspiel)

Vorbericht Hinspiel (Webseite)

Bericht Hinspiel (Webseite)

Bericht Hinspiel (Westfälische Nachrichten)

Veröffentlicht unter

DSHS SnowTrex Köln auswärts gegen BSV Ostbevern mit Auftakt in die Rückrunde
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DSHS SnowTrex Köln Webseite

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Bericht Volleyball Bundesliga (VBL)

Kölner Eigengewächs schafft Sprung in die 1. Bundesliga – Viktoria Dörschug wechselt zu den Ladies in Black nach Aachen

Die Zweitligavolleyballerinnen von DSHS SnowTrex Köln müssen in Zukunft auf die Dienste von Viktoria Dörschug auf der Außenposition verzichten. Viki hat einen Vertrag mit den Ladies in Black geschlossen. Der Erstligist sah nach der Verletzung von Lena Vedder Handlungsbedarf auf der Position und hat mit Viki eine passende Lösung des Problems gefunden. Mit Viki wagt erstmals in der Geschichte des FC Junkersdorf/DSHS SnowTrex Köln eine Spielerin den Sprung in die Beletage des deutschen Frauenvolleyballs.

Der Teammanager von DSHS SnowTrex Köln Thomas Bartel fasst die jüngsten Entwicklungen kurz und prägnant zusammen: „Es schmerzt sportlich sie aus unseren Reihen zu verabschieden. Es freut uns aber zugleich, ein Eigengewächs in die 1. Liga geführt zu haben.“

Viktoria Dörschug (Mitte) verlässt DSHS SnowTrex Köln in Richtung 1. Liga. Künftig ist sie bei den Ladies in Black in Aachen aktiv. (Foto: Florian Zons)

Natürlich haben wir die Hauptprotagonistin befragt und sie gab folgendes Statement ab:

„Der Entschluss, den Verein zu wechseln, war in keiner Weise eine Entscheidung gegen Köln, sondern lediglich eine Entscheidung für eine tolle Chance in Aachen. Ich habe mich sowohl in der Mannschaft als auch im großen Team drum herum immer sehr wohl gefühlt und blicke ausschließlich auf schöne Erinnerungen auf meine Zeit bei SnowTrex zurück und bin sehr dankbar über die Unterstützung, die ich von Seiten der Spielerinnen, dem Trainerteam sowie dem Verein erhalte. Ein großes Dankeschön geht hierbei natürlich auch vor allem an Jimmy (Czimek, A.d.R) und Thomas (Bartel, A.d.R), die den kurzfristigen Vereinswechsel überhaupt erst möglich gemacht haben.

Zeitgleich freue ich mich aber auch sehr auf meine neue Herausforderung in Aachen mit einem komplett neuen Umfeld und hoffe, mich dort bestmöglich weiterentwickeln zu können. Die Eindrücke, die ich bis jetzt erlangen durfte, waren durchaus positiv und ich habe mich in dem Umfeld sehr wohlgefühlt. Somit blicke ich sehr zuversichtlich und voller Freude auf meine Zeit bei den Ladies in Black Aachen.

Trotz allem wird man mich sicherlich noch das ein oder andere Mal als Zuschauer in der Halle 22 sehen.“

Unisono ist die Reaktion des Trainers Jimmy Czimek, der sich ebenso darüber freut, dass eine Spielerin, die im Verein das Volleyballspielen gelernt hat, groß geworden ist und die letzten Jahre ein fester Bestandteil des Zweitligateams geworden ist, den Schritt in den Profivolleyball und die 1. Liga wagt:

„Ich freue mich, dass Viki diesen Weg gegangen ist, wo sehr viel Eigenmotivation und Eigenengagement dazugehört, weil wir in Köln unter anderen Bedingungen trainieren. Es war auch nicht die erste Anfrage, die aus der 1. Liga kam, aber zum jetzigen Zeitpunkt für Viki wohl passend. Für uns ist es zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt, weil die Saison schon begonnen hat und schon vier Spieltage hinter uns liegen, aber Aachen hat sich da sehr korrekt verhalten, hat über mich die Anfrage gestellt und natürlich unterstütze ich junge Spielerinnen. Für uns war klar, dass wir Viki keine Steine in den Weg legen und sie ablösefrei nach Aachen ziehen lassen, obwohl sie uns für die Saison zugesagt hat. Wir sehen das für sie als große Chance und wir freuen uns natürlich, dass eine junge deutsche Spielerin den Mut hat, in den Profibereich zu gehen. Von daher drücke ich die Daumen und wünsche ihr alles Gute für die Zukunft, dass sie sich in Aachen durchsetzen kann und vor allen Dingen, dass sie lernt und weiter ihren Weg als professionelle Volleyballspielerin geht.“

Die Sport-Koordinatorin der Ladies in Black Mareike Hindriksen zeigt sich dankbar für das Entgegenkommen der Vereinsverantwortlichen von DSHS SnowTrex Köln:

„Aufgrund der Verletzung von Lena Vedder ist eine Außenangreiferinnen-Stelle in unserem Team vakant geworden. Das wir diese jetzt in der Form besetzen können, ist für uns ein Glücksfall und von uns ein riesengroßes Dankeschön an DSHS SnowTrex Köln, dass sie Viki und uns das in einfacher und unkomplizierter Zusammenarbeit ermöglichen.

Der Kontakt kam zwischen Jimmy Czimek und mir zu Stande. Er hat mir den Kontakt zu Viki vermittelt. Wir sind da wie gesagt sehr dankbar darüber, dass das so reibungslos klappt und hoffen, dass sich Viki bei uns wohl fühlen und toll entwickeln wird. Das sehr große Dankeschön steht vor allem vor dem Hintergrund, dass für SnowTrex die Saison schon gestartet ist. Sie haben schon vier Spiele gemacht und dann eine Spielerin und Leistungsträgerin abzugeben, das ist ganz toll und zeigt eben diesen Ausbildungsgedanken.“

Jüngst wurde der FC Junkersdorf Köln vom Westdeutschen Volleyballverband ausgezeichnet und zum Landesstützpunkt NRW für Volleyball ernannt. Der Wechsel von Viktoria Dörschug in den Profibereich des Volleyballs ist ein Musterbeispiel und zeigt, dass diese Auszeichnung verdient ist.

„Natürlich ist der Wechsel von Viki nach Aachen auch eine Auszeichnung für unser Jugendtrainer, allen voran Stefan Volk unter dem Viki das Volleyballspielen erlernt hat.“, so Czimek abschließend.

Quellen:

DSHS SnowTrex Köln (Webseite), DSHS SnowTrex Köln (Instagram), DSHS SnowTrex Köln (Facebook)

Längere Zwangspause für Lena Vedder

FC Junkersdorf Köln 1946 e.V. erhält Auszeichnung als Landesstützpunkt NRW für Volleyball

Viktoria Dörschug wird eine Lady in Black

Jugendspielerin Viktoria Dörschug erhält Einladung zur Sichtung der Jugendnationalmannschaft

Veröffentlicht unter:

Webseite DSHS SnowTrex Köln

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Bericht Volleyball Bundesliga

Wildcats mit solider Leistung und guten Ansätzen beim 7. Heinrich-Horn-Gedächtnisturnier

In der vergangenen Woche waren die Wildcats zu Gast in der Stadtsporthalle Melsungen beim 7. Heinrich-Horn-Gedächtnisturnier (10.08.-12.08.2018).

Als Titelverteidiger angereist sprang diesmal der fünfte Platz von acht teilnehmenden Mannschaften heraus. Schon nach dem ersten von zwei Turniertagen war klar, dass eine  Titelverteidigung nicht in Reichweite ist. Dies lag zum einen daran, dass diesmal im Teilnehmerfeld mit TSV Bayer 04 Leverkusen und der HSG Blomberg/Lippe zwei weitere etablierte Erstligisten mit am Start waren.

Beide Erstligisten machten am Ende den Turniersieg unter sich aus. Im vorletzten Spiel des Turniers kam es zum direkten Duell der beiden, dass unentschieden endete. So musste am Ende die Tordifferenz zu Gunsten der HSG Blomberg/Lippe herhalten.

Die andere nachvollziehbare Ursache, warum es nicht zur Titelverteidigung reichte, ist, dass bei Union ziemlich viel neu ist.

Neben der Trainerin Tanja Logvin gilt es die Neuzugänge, mit denen der Klassenerhalt in der ersten Liga geschafft werden soll, zu integrieren und ein Team zu bilden, das dieser Aufgabe gewachsen ist. Für ein solches Vorhaben ist ein Turnier mit vielen Spielen bestens geeignet. Vier Neuzugänge waren in Melsungen im Einsatz, die es in die Mannschaft zu integrieren gilt.

Im Tor wechselte sich Anica Guldelj mit Isabel Gois ab. Im Rückraum kamen Emilia Galinska, Victoria Divak und Mariana Lopes Ferreira zum Einsatz. Alle Neuzugänge hinterließen einen guten Eindruck und zeigten, dass sie Union verstärken können.

Natürlich fehlte an der ein oder anderen Stelle die Abstimmung in den Abläufen. Das kann in engen Spielen schon den Ausschlag geben. Auch bei den Niederlagen gegen Zwickau und Blomberg/Lippe wäre mehr drin gewesen.

Einzig die 8:16 Niederlage im finalen Spiel des Turniers gegen den Gastgeber von der SG 09 Kirchhof sticht etwas negativ hervor, sollte aber den Gesamteindruck nicht allzusehr schmälern.

Da im Fokus das Einspielen der Mannschaft stand, wurde viel probiert und gewechselt. Dabei war dann die finale Platzierung von sekundärer Bedeutung.
Die guten Ansätzen gilt es nun beim eigenen Turnier dem 4. Halle/Saale Cup in der ERDGAS Sportarena zu verfestigen und auszubauen.

Abschlusstabelle
Abschlusstabelle

SV Union Halle-Neustadt vs. SV Werder Bremen … 14:13

Ein ausgeglichenes Spiel mit besserem Ende für die Wildcats

Startformation: Anica Gudelj (Nr. 12), Elisa Möschter (Nr. 7), Sophie Lütke (Nr. 21), Emilia Galinska (Nr. 6), Pia Dietz (Nr. 4), Mariana Lopes Ferreira (Nr. 2), Nadine Smit (Nr. 10)

Torfolge: 0:1 (1.), 1:1 Galinska (3.), 1:2 (4.), 1:3 (5., 7m), 2:3 Dietz (6.), 3:3 Galinska (7.), 3:4 (8.), 4:4 Galinska (9.), 4:5 (9.), 5:5 Divak (9.), 5:6 (10.), 6:6 Smit (11.)
6:7 (12.), 7:7 Heimburg (14.), 7:8 (15.), 8:8 Lopes Ferreira (16.), 8:9 (18.), 9:9 Lopes Ferreira (18.), 9:10 (19.), 10:10 Divak (20.), 11:10 Lopes Ferreira (21.), 12:20 Reißberg (22.), Timeout Bremen 22:24 min, 12:11 (23.), 13:11 Lütke (25.), 13:12 (26.), Timeout Union 27:47 min, 14:12 Lütke (30.), 14:13 (30.)

SV Union Halle-Neustadt vs. TSV Bayer 04 Leverkusen … 12:17

Routinierter Erstligist gewinnt deutlich – Wildcats zeigen Moral und lassen sich nicht entmutigen

Startformation: Anica Gudelj (Nr. 12), Elisa Möschter (Nr. 7), Pia Dietz (Nr. 4), Emilia Galinska (Nr. 6), Nadine Smit (Nr. 10), Mariana Lopes Ferreira (Nr. 2), Sophie Lütke (Nr. 21)

Torfolge: 1:0 Galinska (2.), 1:1 (3.), 1:2 (3.), 1:3 (4.), 2:3 Dietz (4.), 2:4 (5.), 2:5 (6.), 3:5 Lütke (7.), 3:6 (9.), 4:6 Galinska (10.) Timeout Union 10:24 min, 4:8 (11.), 4:9 (12.), 4:10 (13.), 5:10 Lopes Ferreira (16.), 6:10 Heimburg (17.), 6:11 (18.), 7:11 Galinska (20.), Timeout Leverkusen 19:33 min, 8:11 Lopes Ferreira (22.), 8:12 (22., 7m), 8:13 (24.), 9:13 Reißberg (25.), 9:14 (26.), 10:14 Lopes Ferreira (26.), 11:14 Galinska (28.), 11:15 (28.), 11:16 (30.), 12:16 Galinska (30.), 12:17 (30.)

SV Union Halle-Neustadt vs. BSV Sachsen Zwickau … 21:22

Torreiches Spiel – Wildcats mit Aufholjagd holen Sechs-Tore-Rückstand wieder auf – knappe Niederlage am Ende

Startformation: Isabel Gois (Nr. 1), Nina Reißberg (Nr. 99), Toni Reppe (Nr. 3), Emilia Galinska (Nr. 6), Mariana Lopes Ferreira (Nr. 2), Victoria Divak (Nr. 77), Swantje Heimburg (Nr. 13)

Torfolge: 1:0 Divak (1.), 1:1 (1.), 1:2 (2., 7m), 2:2 Lopes Ferreira (3.), 3:2 Reißberg (3.), 3:3 (4.), 3:4 (4.), 3:5 (6.), Timeout Union 6:13 min, 3:6 (7.), 3:7 (9.), 4:7 Heimburg(10.), 5:7 Dietz (10.), 5:8 (10.), 6:8 Heimburg (11.), 6:9 (12.), 6:10 (13.), 6:11 (13.), 7:11 Reißberg(14.), 7:12 (15.), 8:12 Dietz (15.), 8:13 (15.), 8:14 (16.), 9:14 Heimburg (17.), 10:14 Lopes Ferreira (18.), 10:15 (19.),
11:15 Divak (19.), 12:15 Lütke (20.), 13:15 Lopes Ferreira (20.), Timeout Zwickau 19:56 min, 13:16 (21.), 14:16 Möschter (21.), 14:17 (22.), 15:17 Lopes Ferreira (23.), 16:17 Smit (24.), 17:17 Smit (24.), 17:18 (25.), 18:18 Dietz (25.), 18:19 (26.), 19:19 Lopes Ferreira (26.), 20:19 Möschter (27.), 20:20 (28.), 20:21 (29.), 20:22 (30.), 21:22 Lütke (30.)

HC Zlín vs. SV Union Halle-Neustadt … 8:20

Klarer Sieg für die Wildcats

Startformation: Isabel Gois (Nr. 1), Pia Dietz (Nr. 4), Sophie Lütke (Nr. 21), Elisa Möschter (Nr. 7), Nadine Smit (Nr. 10), Emilia Galinska (Nr. 6), Victoria Divak (Nr. 77)

Tore: 0:1 (2.), 1:1 Lütke (4.), 1:2 Smit (5.), 1:3 Lütke (6.), 2:3 (7.), 2:4 Lütke (7.), 2:5 Galinska (9., 7m), 2:6 Lütke (10.), 3:6 (10.), 3:7 Dietz (11.), 4:7 (11.), 4:8 Galinska (12., 7m), 4:9 Galinska (15.), 4:10 Lopes Ferreira (17.), 4:11 Heimburg (19.), 4:12 Heimburg (20.), 5:12 (20.), 5:13 Divak (23.), 5: 14 Reißberg (21.), 5:15 Lopes Ferreira (23.), 5:16 Lopes Ferreira (24.), 6:16 (25.), Timeout Union 24:23 min, 6:17 Reißberg (26.), 6:18 Lütke (28.), 7:18 (29.), 7:19 Winkler (30.), 8:19 (30.), 8:20 Reißberg (30.)

Ergebnisse Unions am 2. Tag:

HSG Blomberg/Lippe vs. SV Union Halle-Neustadt … 14:12

Westfriesland SEW vs. SV Union Halle-Neustdat … 6:12

SG 09 Kirchhof vs. SV Union Halle-Neustadt … 16:8

Berichte der anderen Mannschaften bzw. aus der Presse:

Bericht Union: http://www.union-halle.net/2018/08/13/wildcats-holen-sich-5-platz-beim-turnier-in-kirchhof/

Bericht HSG Blomberg/Lippe: http://www.hsg-blomberg-lippe.de/2018/08/12/hsg-holt-turniersieg-in-melsungen/

Bericht SV Werder Bremen: https://www.werder.de/handball/aktuell/news/20182019/vorbereitungsturniere-14082018/

Bericht TSV Bayer 04 Leverkusen: https://www.werkselfen.de/news/2169-werkselfen-landen-beim-heinrich-horn-turnier-in-kirchhof-ungeschlagen-auf-platz-zwei

Bericht BSV Sachsen Zwickau: http://www.bsvzwickau.de/news.php?id=1395

Zeitungsbericht Hessisch Niedersächsische Allgemeine (HNA): https://www.hna.de/sport/handball-regional/2-bundesliga-handball-w–sti248239/heinrich-horn-gedaechtnisturnier-hsg-blomberg-lippe-siegt-10115739.html

Video Westfriesland SEW: https://www.youtube.com/watch?v=fm3-y9RvvxY&feature=youtu.be

Fotogalerien Facebook von Detlef Keller:

Eröffnungsspiel (Freitag 10.08.2018, 124 Bilder)

Hier kommen die Bilder vom Eröffnungsspiel des Heinrich Horn Gedächtnisturniers mit Berthold Denk Martin Denk Christian…

Geplaatst door Detlev Keller op Maandag 13 augustus 2018

Tag 1 (11.08.2018) – Teil 1 (88 Bilder)

https://www.facebook.com/media/set/?set=a.1161481530659820.1073743517.100003939527397&type=3

Tag 1 (11.08.2018) – Teil 2 (106 Bilder)

https://www.facebook.com/media/set/?set=a.1161743490633624.1073743518.100003939527397&type=3

Tag 1 (11.08.2018) – Teil 3 (73 Bilder)

https://www.facebook.com/media/set/?set=a.1161927023948604.1073743519.100003939527397&type=3

Tag 2 (12.08.2018) – Teil 4 (115 Bilder)

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Tag 2 (12.08.2018) – Teil 5 (22 Bilder)

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Tag 2 (12.08.2018) – Teil 6 (100 Bilder)

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Tag 2 (12.08.2018) – Teil 7 (86 Bilder)

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Tag 2 (12.08.2018) – Teil 8 (76 Bilder)

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Tag 2 (12.08.2018) – Teil 9 (82 Bilder)

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Tag 2 (12.08.2018) – Teil 10 (120 Bilder)

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Tag 2 (12.08.2018) – Teil 11 (89 Bilder)

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Tag 2 (12.08.2018) – Teil 12 (67 Bilder)

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SnowTrex mit Big Points auf dem Weg zur Titelverteidigung

DSHS SnowTrex Köln vs. TSV Bayer 04 Leverkusen 3:1 (25:22, 22:25, 25:21, 25:16)

Deutsche Sporthochschule Köln, Halle 22
Zuschauer:350

Mit dem Sieg im Derby gegen Leverkusen macht die Mannschaft von DSHS SnowTrex Köln einen großen Schritt in Richtung Titelverteidigung in der 2. Volleyball-Bundesliga Nord der Frauen.

Die 350 Zuschauer sahen dabei ein spannendes Spiel, in dem beide Mannschaften (zumindest in den ersten drei Sätzen) auf Augenhöhe spielten.

Am Ende entschieden nur Nuancen. Köln holte dabei mehrfach einen größeren Rückstand auf und bewies Moral. Leichte Vorteile kann man den Kölnerinnen im Aufschlagspiel und Blockspiel attestieren.

Gerade längere Aufschlagsserien von der Kapitänin Pia Weiand, von Melanie Preußer und Kerstin Freudenhammer ließen Rückstände wieder schmelzen oder schufen die Möglichkeit, dass der Tabellenführer sich absetzen konnte wie im letzten Satz. Selbst im verloren 2. Satz konnte das Team einen 7-Punkte-Rückstand aufholen.

Im Angriffsspiel konnten sich auf Kölner Seite vor allem die Außenangreiferinnen Melanie Preußer und Kerstin Freudenhammer in Szene setzen.

Letztere zeigte von Anfang an, wo der Hammer hing und wurde nach dem Spiel als MVP geehrt.

MVP
MVP Franka Galeazzi (Leverkusen) und Kerstin Freudenhammer (Köln) (Foto: Ralf Werlich, http://sport-lounge-koeln.com/)

Trainer Jimmy Czimek hob neben der guten Leistung der Spielerinnen auf dem Feld, auch die Leistung des gesamten Teams hervor. Besonders erwähnte er dabei den Einsatz der Ersatzspielerinnen, die diesmal zuschauen mussten, was für jeden Einzelne sicher schwer ist. Gerade die Breite des Kaders erhöht die Möglichkeiten im Training, das letzte Quäntchen herauszuholen.

Mit Leverkusen konnte sich Köln nun einen direkten Konkurrenten vom Leibe halten.

Nichtsdestotrotz gilt es in den letzten fünf Spielen die Konzentration hoch zu halten und den jetzt komfortablen Vorsprung ins Ziel zu bringen.

Zum Abschluss möchte ich noch darauf hinweisen, dass DSHS SnowTrex Köln als Mannschaft des Jahres nominiert ist!

Wer der Mannschaft und dem Volleyballsport in Köln gewogen ist, der möge doch unter folgendem Link zur Abstimmung, die Mannschaft unterstützen:

https://www.koelschesportnacht.de/voting/

Links/Quellen:

Spielstatistik:
https://distributor.sams-score.de/scoresheet/pdf/099ed0f0-c830-4d72-ae0b-df47d71be791/4098.pdf

Spielbericht Köln:

https://www.dshs-snowtrex-koeln.de/2018/02/18/dshs-snowtrex-koeln-behaelt-kuehlen-kopf-gegen-leverkusen/

Vorbericht Bayer 04:
http://www.bayer-volleyball-bundesliga.de/news/110-bayer-volleyballerinnen-zum-spitzenspiel-nach-koeln.html

Webseite Bayer 04:
http://www.bayer-volleyball-bundesliga.de/

Vorbericht Köln:
https://www.dshs-snowtrex-koeln.de/2018/02/14/dshs-snowtrex-koeln-im-rhein-derby-gegen-leverkusen/

Webseite Köln:
https://www.dshs-snowtrex-koeln.de/

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